Internationales Rahmenprogramm "BIM at its best"

Was mit offenen Standards möglich ist, zeigten während des buildingSMART International Standards Summit im Düsseldorf die Referenten der fast 20 Vorträge des Rahmenprogramms „BIM at its Best“.

Ob im Architekturbüro mit sieben Mitarbeitern oder bei internationalen Großprojekten - effiziente Zusammenarbeit funktioniert in der Bauindustrie nur mit offenen Standards und herstellerneutralen Schnittstellen. Das zeigten auf dem buildingSMART International Standards Summit die Referenten der fast 20 Vorträge des Rahmenprogramms „BIM at its Best“. So sprach der letztjährige Gewinner des buildingSMART International Awards in der Kategorie „Operations and Maintenance“, Ernesto Minucci, darüber, welche Bedeutung openBIM beim Betrieb und Unterhalt des Hauptbahnhofs in Neapel spielt. Der technische Direktor des Planungsbüros, Minnucci Associati, erklärte dabei auch, welche Anforderungen das dabei genutzte Common Data Environment erfüllen muss.Bjørnar Markussen, BIM-Koordinator von Aas-Jakobsen, erklärte, weshalb das norwegische Beratungsunternehmen das Bauprojekt „T2“ am Flughafen Oslo nur mit offenen Standards so umsetzen konnte, dass es dafür 2018 den buildingSMART International Award in der Kategorie „Design“ gewann.

Open-BIM unterstützt kleine Büros
Dass offene Standards auch kleinen Architektur- und Planungsbüros helfen, ihren Auftraggebern in kürzester Zeit belastbare Angebote zu unterbreiten und flexibel zu reagieren, wenn sich die Wünsche der Bauherrn ändern, zeigten Caspar Richter von Richter Architekten und Thomas Klug, Geschäftsführer von Haushochdrei. Wie openBIM in einem Architekturbüro eingeführt wird, erklärte Szabolcs Kari, Senior BIM Consultant bei Graphisoft.

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